 Sommeratmosphäre an der Universität Kopenhagen Amager
Der Sommerkurs richtet sich an Dänisch-Studierende aus dem Ausland, die bereits seit etwa zwei Semestern Dänisch lernen, aber auch an andere Personen mit Dänisch-Vorkenntnissen. Organisiert wird der Kurs von Lise Bostrup, Institut für Nordische Studien und Sprache an der Universität Kopenhagen Amager (KUA), in Zusammenarbeit mit dem Dänischen Kulturinstitut.
Unterricht
Vom 10. August bis 29. August täglich Dänisch-Unterricht von 9.00 bis 12.30 Uhr (4 Unterrichtsstunden). Der Unterricht findet in der KUA statt und wird von Universitätsdozenten mit Diplom in dänischer Sprache und Literatur gehalten. Phonetikübungen im Sprachlabor der Universität sind im Unterricht enthalten.
Aktivitäten
Nur um einige Beispiele hier zu nennen:
- Kopenhagen kennen lernen: Kopenhagens Stadtmuseum, Schloss Christiansborg und das Parlament;
- Kopenhagen als Studentenstadt: die Universität Kopenhagen, die Königliche Bibliothek und Studenteneinrichtungen;
- Einführung in die neueste dänische Literatur mit Lektor Erik Skyum-Nielsen, Universität Kopenhagen;
- Begegnung mit einem dänischen Autor
- Besuch des Dänischen Autorenverbandes im Tordenskjolds Hus in Christianshavn
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- Besuch bei einer dänischen Zeitung
- Führung durch den multikulturellen Stadtteil Nørrebro;
- Rundgang durch Christiania;
- Fest mit dänischen Studenten im Studentenwohnheim Regensen.
Unterkunft
Die Unterbringung erfolgt in Zimmern in Studentenwohnheimen. Es stehen sowohl Einzel- als auch Doppelzimmer mit Küche und Bad zur Verfügung. Außerdem besteht die Möglichkeit, die Mahlzeiten in der Kantine der KUA einzunehmen.
Kursgebühr
Der Sprachkurs kostet – inklusive der genannten Aktivitäten – 4.000 dänische Kronen (ca. 470 €). Zusätzliche Kosten für ein Zimmer mit Küchen- und Badbenutzung: 3.000 dänische Kronen.
Weitere Information:
Lise Bostrup, Kursleiterin – Københavns Universitet Amager, Njalsgade 120, 2300 København S.
www.lisebostrup.dk Bostrup@hum.ku.dk
 Das Wohnheim Regensen mitten im Zentrum von Kopenhagen hat bis heute seinen traditionellen Charme bewahrt. Hier ein Bild aus der Mitte des 19. Jahrhunderts.
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